Mediadaten/Kooperationen

 

Den BLOG „Emil und Ida“ gibt es seit November 2014.

Im ersten Jahr hatte er bereits 471 000 Aufrufe, hatte mehr als 240 000 Besucher und 480 Kommentare. An seinem besten Tag  wurde der BLOG alleine an einem einzigen Tag 34 323 mal aufgerufen.

„Emil und Ida“ spricht hauptsächlich die Generation zwischen 25 und 45 Jahren an, Familien, meistens Mütter, die an einer am Kind orientierten Erziehung interessiert sind, offen sind für ökologische und nachhaltige Produkte, sich für bedürfnisorientierte Erziehung interessieren und für alles rund um den Alltag mit zwei Kindern.

„Emil und Ida“ ist offen für Produktvorstellungen, die in das Erziehungs- und Lebenskonzept des BLOGs passen. Für nachhaltige und ökologische Produkte, für Innovatives und Buchrezensionen, Geschenkideen und Kinderkleidung.

Auf „Emil und Ida“ kann eine begrenzte Zahl von Bannerwerbung geschaltet werden. Darüber hinaus sind wir offen für Pressereisen und kulturelle Events über die wir ausführlich berichten.

Mehr zu Feedback und Veröffentlichungen findet man hier: Feedback und Veröffentlichungen

Bei Interesse an einer Kooperationen laden Sie sich gerne das Media Kit herunter.

Media KIT01


Bisherige Kooperationen:


Authentizität und Werbung

Millionen Menschen schreiben einen Blog. Manche gut, manche schlechter, manche mit ganz herausragenden, inspirierenden Ideen. Manche sind innovativ, manche sind langweilig, manche berühren einen und manche sind zu einer Produktplanttform geworden. Denn Blogs und Werbung, das scheint unmittelbar zusammen zu gehören.

Ist das verwerflich?

Wer viel bloggt opfer Zeit. Die fehlt dann andernorts. Entweder im Privatleben, in der Freizeit oder sogar im Job. Wer freiberuflich ist, so wie ich, für den ist bloggen eine Frage der Organisation. Ich kümmere mich nicht mehr nur um Fotoaufträge, Bearbeitungen, Shootings und Events, sondern auch um meinen Blog – warum? Weil ich ihn liebe. Ganz einfach.

Aber in vieler Hinsicht bewahrheitet sich leider: Zeit ist Geld. Wer mit seinem BLOG Geld verdienen kann, soll ich den jetzt verurteilen? Oder ihn beglückwünschen?

Manche Blogs berieseln mich als Leser mit Themen, die mich nicht interessieren und mit Texten, die mich manchmal langweilen. Andere gingegen fesseln mich, lassen mich an etwas teilhaben, was ich sonst nicht so wahrgenommen hätte. Inspirieren mich und bieten eine gute Basis für neue Ideen. Manche Blogs informieren mich über den Einsatz von Putzmitteln oder Kinderbüchern, deren Inhalt ich haarklein nachlesen kann, andere zaubern wunderbare Ideen in meinen Kopf. Zeigen mir Dinge und auch Produkte, die ich nicht kannte. Informieren mich und – was ich selbst so ganz und gar nicht beherrsche – haben zum Teil sagenhaft gute Do-it-youself Beiträge.

Wenn ich etwas lese, dann möchte ich den Menschen glauben, dass sie es ernst meinen. Und diese Authentizität ist genau das, wovon ein BLOG lebt. Ich möchte nicht unglaubhaft werden, ich möchte nicht Produktinformationen in den Raum werfen, weil ich danach eine Rechnung schreiben darf. Ich möchte, dass man mir das was ich tatsächlich weiter empfehle auch glaubt. Und das geht nur, wenn ich selbst bestimme, für was ich „werbe“.

In diesem BLOG gibt es Produkte, die ich wirklich liebe, wie meinen Fahrradanhänger. Sie sind immer wieder Thema, aber nirgendwo steht von welcher Marke er ist und ich finde es auch irrelavant. Ich finde ihn toll, ob andere ihn toll finde, ist mir nahezu egal. Er ist Teil einer Geschichte, Teil meines Lebens, wie die Betten in denen wir schlafen, das Auto, mit dem wir zu Oma und Opa fahren und die Gemüsesamen, die wir in unsere Beete streuen. Unser ganzes Leben ist voll mit Produkten, die uns umgeben, die wir für gut, manchmal für weniger gut befinden. Ich muss sie nicht teilen – denn sie sind Teil einer Geschichte und nicht einer Werbeplattform.

Es gibt dennoch Dinge die ich gerne teile. Weil dahinter Ideen stecken, die ich bewundere, oder Menschen, von denen ich glaube, dass es gut sei, sie zu unterstützen. Weil manches sehr visionär ist, weil es niemandem schadet sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, oder einfach nur, weil ich mich selbst hin und wieder auch ein kleines bißchen gefreut hätte, woanders zu lesen, woher die wunderschöne Kinderkleidung kommt, die die Kinder auf den Bildern tragen, oder die Vase, die auf der Fensterbank steht und die ich auch soo gerne hätte.

Ich werde weitestgehend selbst auswählen, worüber ich schreiben möchte. Ich werde die Firmen, Menschen und Organisationen selbst anschreiben. Nur dann weiß ich, dass es ganz von mir aus kommt. Und nicht, weil mir jemand Dinge anpreist.

Das heißt nicht, dass ich nicht bereit bin für andere Ideen und Produkte. Aber sie müssen zu mir passen. Und nicht nur zu mir, sondern in meine Texte. Denn ich möchte keine Produktplattform werden. Ich möchte schreiben und authentisch bleiben.

Vielen Dank!

 

 

 

 

 

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