Achtung! Weihnachtskarten: JETZT!

Es soll ja Leute geben, die tatsächlich nicht gerne Weihnachtskarten gestalten. Das sind dieselben die auch nicht gerne Fotobücher machen. Mich wundert dass sehr. Wenn ich zu Paul sage, das ich mich hinsetzen werde, um Weihnachtskarten zu gestalten, dann kommt Paul alle 15 Minuten und fragt: Und, fertig?

Da kann ich ja nur lachen. Das ist eine Kunst für sich. Und ich liebe es mich durch Designs zu klicken. Farben ändern, Texte schreiben und vor allem: vorher lange, lange Bilder aussuchen. Und dann geht es los. Jedes beliebige Design könnte das richtige sein, wenn es in einer guten Kombination mit Bild und Text steht. Also los geht es.

Das Problem ist, manchmal wird man überworfen mit wirklich schlimmen Designs. Die muss man erst mal filtern, was ewig dauern kann. Nein, ich möchte keine grinsenden Rentiere neben meinem Bild und auch keine schrill behängten Tannenbäume. Weihnachtskarten sollen schön sein, so schön wie Weihnachten. Sie sollen auch etwas vermitteln, insbesondere an diejenigen, die uns und die Kinder nicht so häufig sehen. Klar, meine Brüder und besten Freundinnen, wir stecken uns auch Karten zu. Vielleicht ist es eine Mischung aus Liebe und Stolz, vielleicht auch wirklich die Geste: Man könnte meinen es sei selbstverständlich, aber ja, ich habe auch dieses Jahr beim bestellen der Karten an euch gedacht.

bildschirmfoto-2016-12-06-um-14-37-56Dieses Jahr bestelle ich zum ersten Mal über die „Eltern- Grußkarten“ Seite. Und ich muss längst nicht so viel selektieren wie bei manch anderer. Es gibt Designs, die ich direkt weg streiche, aber auch ganz viele die ich ausprobiere. (Paul staunt schon wieder. „Das ist nur eine Karte!“ ruft er aus dem Arbeitszimmer).

Karte hin oder her, mir macht es Spaß. Bild einfügen und ausprobieren. Für diejenigen die es eilig haben, sehr viele Karten verschicken, oder einfach nicht für jede Person einen passenden persönlichen Text aus dem Hut zaubern können, empfehle ich direkt zwei oder drei Sätze drauf drucken zu lassen. Ich mache das nie, und sitze dann später vor 40 Karten und fluche, weil ich auf die Hälfte den gleichen Text schreibe.

Was ich persönlich schön finde, sind vorgedruckte Texte aber handschriftlich jeweils noch einen persönlichen Satz darunter. Vor allem für geschäftliche Weihnachtspost finde ich das schön – es gibt dem Ganzen zumindest noch eine kleine, persönliche Note.

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Ich probiere noch ein paar Stunden rum, trinke heißen Tee, lasse mich von Weihnachtsmusik berieseln. Wer meint, Weihnachtskarten erstellen, sei etwas einfaches, der irrt. (Okay, es soll Leute geben, die schaffen das etwas schneller als ich).

Ich kann Euch die „Eltern Grußkarten“ nur empfehlen. Kocht euch einen Tee, macht Kerzen an und sucht Euch durch die Bilder eures Jahres – allein das versüßt einem den Abend. Eine Revue passieren lassen, sich an all die schönen Momente erinnern und ganz am Ende dieses eine, besondere Bild finden. Das genau das ausdrückt was wir Weihnachten vermitteln wollen. Wie das aussieht? Kann ich euch nicht sagen. ich suche selber noch. Aber wofür ich mich entschieden habe, präsentiere ich euch ganz bald.

Bis dahin nutzt den extra für Euch eingerichteten Rabatt von 20% ! Und bestellt einfach ein paar Karten mehr. Es gibt immer jemanden, der sich darüber freut 🙂

 

 

 

 

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