Bücher! Ideen für gute Weihnachtsgeschenke

Ich bin – nicht zu meiner Schande, aber zu meinem grössten Unglück – damals durch meine erste mündliche Examensprüfung gefallen. Das Gefühl, jemandem gegenüber zu sitzen, der einem das ins Gesicht sagt ist grausam. Ich habe mich selten so dumm und verunsichert gefühlt. Vor jeder weiteren Prüfung bin ich fast gestorben vor Angst. Und Examensprüfungen ziehen sich bis zu einem Jahr hin. Immer wieder dasselbe Gefühl. Bis kurz vor Weihnachten. Da kam meine letzten Prüfung. Und während ich vor dem Raum wartete kam ausgerechnet DER unabhängige Prüfer wieder, bei dem ich anfangs durchgefallen war. Uns war das Treffen beiden unangenehm. „Dies mal schaffen sie das,“ bemühte er sich. Ich lächelte nur schwach. Mein Selbstbewusstsein rutschte in die tiefsten Ecken des Kellers. Ich wäre gerne einfach gegangen. Wer braucht schon ein Examen?

„Worüber werden sie sprechen?“ wurde ich gefragt. Ich war mir nicht sicher, ob ich noch eine Stimme hatte.

„Über Kinderbücher,“ antwortete ich. „Über die Faszination des Lesens und darüber, wie man Kinder schon früh für Literatur begeistern kann.“

Es wurde meine beste Prüfung. Mir fiel ein Stein vom Herzen, dem unabhängigem Prüfer glaube ich auch. „Wir müssen ihnen eine eins geben, weil wir leider keine bessere Note für sie erfinden können,“ lächelte mein Professor. Eigentlich war es nicht wichtig. Ich wusste, das mein Examen in einem Regal verstauben würde. Niemand würde mehr nach den Noten sehen. Aber für mich war es in dem Moment wichtig. Ich hatte mir am Ende bewiesen, dass ich anscheinend etwas kann. Und das würde ich weitertragen.

Und heute morgen ruft Emil mich in sein Zimmer. Er hatte einen neuen Stapel Bücher errichtet, die er in den nächsten Wochen gerne vorgelesen bekommen würde. Anscheinend ist er gerade sehr Klassiker-orientiert. Und ich muss schmunzeln. „Emil,“ sage ich. „Du darfst noch nicht Harry Potter lesen.“ Er verzieht das Gesicht. „Mist,“ murmelt er enttäuscht. „Ich dachte du merkst es nicht.“(Ich frage mich, wie Emil sich dieses knifflige Unterjubeln vorgestellt hatte. Würde ich erst während des Vorlesen überrascht die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und rufen: Oh nein! Das ist ja Harry Potter?)

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Für Bücher zu begeistern ist keine Kunst. So lange man sich selbst begeistert. Kinder, deren Eltern surfen, surfen höchstwahrscheinlich auch. Kinder, deren Eltern reiten, wünschen sich alsbald ein Pferd, Kinder, deren Eltern mit Hingabe basteln, werden auch basteln. Kinder, deren Eltern Bücher lieben, werden wahrscheinlich auch Bücher lieben. Manchmal ist die Welt auch mal ganz einfach gestrickt. Zumindest in den ersten Jahren.

Und weil es hier von Büchern nur so wimmelt, stelle ich noch fix ein paar wirklich schöne Weihnachtsgeschenke vor!

Der Räuber Hotzenplotz samt der Folgebände muss in den Karton von Kinderbüchern gerutscht sein, als ich ausgezogen bin. In einer wirklich krakeligen aber geliebten Handschrift steht der Name meines kleinen Bruders vorne drin. Ob er schon gemerkt hat, dass dieser Klassiker der Kinderbuchliteratur nicht mehr in seinen Händen weilt? Ich stellte es mit ins Regal. Für mich war der „Räuber Hotzenplotz“ immer nur eine Puppentheater Geschichte. Der tauchte immer mal wieder auf, auch in dem Puppentheater das mein Vater damals für uns Kinder gebaut hatte. Er ärgerte die Großmutter und den Polizisten, wurde am Ende aber immer gefasst. Mein Vater brachte immer noch ein Krokodil mit in die Geschichten, die er uns vorspielte, und erst jetzt weiß ich, dass nie eines wirklich mitspielte. Ich glaube, er hatte einfach die Handpuppe dafür, also wurde sie mit in die Handlung integriert. Ob mich der Räuber Hotzenplotz reizte? Nein. Vielleicht wollte Paul es vorlesen?

img_7327Aber dann war Paul mal wieder nicht da und Emil holte den „Räuber Hotzenplotz“ aus dem Regal. Er war sehr aufgeregt. Eine Räubergeschichte musste etwas aufregendes, tolles, spannendes sein. Ich sagte sowas wie „hm“ und klang dabei wenig begeistert. Aber nach und nach wurde mir klar, dass der „Räuber Hotzenplotz“ eine wahnsinnig gute Geschichte ist. Das sie alles enthält, was Kinder in Büchern lieben: Einen bösen Zauberer, einen Helden, einen etwas dümmlichen Komplizen und einen Polizisten. Gepaart mit der Sprache des Originals, mit Begrifflichkeit, die Kindern fremd sind (Was ist ein Zwicker?), mit einer Verwechslunggeschichte, die Shakespeare kaum besser hinbekommen hätte. Nach einem Band Hotzenplotz wollte nicht nur Emil direkt den nächsten – ich wollte es auch!

Der Räuber Hotzenplotz

Neues vom Räuber Hotzenplotz (Bd. 2 koloriert) (Der Räuber Hotzenplotz)

Der unbekannte Klassiker: Latte Igel

img_7315Falls die Hamburger es noch nicht wissen: den schönsten Kinderbuchladen gibt es in Ottensen. Er ist klein, die Auswahl ist gut, aber wer sich durch „Conny“ Bände, Tip Toi Auswahl und die „Eisprinzessin“ Merchandise wühlen mag, der ist hier falsch. Viel wichtiger aber noch, als die wirklich erlesene Auswahl qualitativ wirklich wunderbarer Werke für Kinder ist der unglaublich belesene freundliche Mann, der einen hier berät. Nach dreimaligem Besuch weiß er direkt, was es Neues für einen auf dem Markt gibt. „Wenn Emil x und y und z gefallen hat, dann habe ich jetzt was Neues für euch. Buch m und k und l würde unglaublich zu seinem Geschmack passen.“ Bisher hatte er immer Recht!

Und bei unserem letzten Besuch überzeugte er uns von Latte Igel.

Latte Igel ist ein schwedischer Kinderbuchklassiker von 1958. Ich bin ja gerne offen für alles, vor allem gute Vorschläge, aber 1958? Es ist ja nicht so, dass Kinderbücher sich nicht auch weiterentwickelt, verändert haben. Die Art zu schreiben, die Darstellung unterschiedlicher Gesellschaftlicher Verhältnisse. Aber wer gerade den „Räuber Hotzenplotz“ von 1962 so geliebt hat der sollte auch „Latte Igel“ eine Chance geben. Und schon waren wir im „Latte Igel“ Sucht-Modus. Nach „Kleiner Drache Kokosnuss“ und „Elliott und Isabella“ wurde noch nie so sehr ein neuer Band herbeigewünscht. Der hier selbstverständlich bis Weihnachten auf sich warten lässt. Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

Latte Igel lebt in einem freilich, freundlichen Wald, der durch eine Wassernot kurzerhand vom aussterben bedroht ist. Nur der Wasserstein kann die Bewohner noch retten. Aber an den zu gelangen, ist schier unmöglich. Durch drei gefährliche Wälder führt der Weg bis in das Reich von Bärenkönig Bantur. Die Schrecken, die auf Latte Igel warten, sind so abschreckend, dass Emil direkt nach ein paar Seiten feststellte: Ich glaube nicht, dass der da hin geht. (Dann wäre das Buch aber jetzt zu Ende, Emil). Natürlich macht Latte Igel sich auf den Weg. Die Gefahren entpuppen sich als viel hinterhältiger als erwartet. Und ohne Eichhorn Tjum, das ihm zu Hilfe eilt, wäre er für immer im Reich König Banturs geblieben. Aber wie es ausgeht? Selber lesen 🙂

Das Buch ist spannend, wer „Snöfried“ gelesen hat, dem kann man nur zu „Latte Igel“ raten. Es ist viel spannender! Tolle Figuren, knifflige Lösungen und selbstverständlich ein Happy End.

Latte Igel: Das große Latte-Igel-Buch

Latte Igel, Band 1: Latte Igel und der Wasserstein

Schabalu – der Nachfolger von „Wir sind nachher wieder da. Wir sind mal kurz in Afrika“

„Wir sind nachher wieder da. Wir sind mal kurz in Afrika“ haben wir vor einem Jahr in New York gelesen. Ich habe viele dickere Bücher mitgenommen, mit mehr Text. Emil war damals erst vier, aber ich wollte lange Geschichten – damit ich nicht so viele Bücher mitnehmen muss. Wer „Wir sind mal kurz in Afrika“ noch nicht kennt, dem kann ich es nur empfehlen.img_7321 Jetzt haben wir aber den Nachfolger entdeckt: „Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht“. Tatsächlich finden sich hier die ganz typischen „Psychothriller“ Themen wieder: einsamer, längst stillgelegter Freizeitpark, der wieder zum Leben erwacht, Rostige Riesenräder die sich auf einmal wieder drehen, Figuren, die in der Finsternis lebendig werden und ein geheimnisvoller Clown, der in einem Schloß sein Unwesen treibt. Gruselig? In unseren Augen schon. Aber die Stereotypen eines Thrillers kennen Kinder gar nicht. Sie verbinden damit keine Angst, keine Panik, keinen Grusel. Für sie ist es nur Spannung. Zum leben erwachte Figuren? Cool! Ein verrückter Clown in einem einsamen Schloss? Witzig! Und so begleiten sie die drei Geschwister Mo, Kaja und Jonathan durch den Park. Treffen auf Dinosaurier, sehen ein Feuerwerk in der Nacht, werden ständig beaufsichtigt vom Sheriff, bis sie sich endlich aus dem Staub machen können und zum Schloss von Schabalu gelangen.

Ein spannendes und fantasiereiches Buch, mit drei ganz unterschiedlichen Charakteren. Hier kann sich jeder wiederfinden. Und bei Emil wird auch auf einmal alles lebendig. Unser Sofa, seine Kuscheltiere, die Bäume in unserem Garten – und das Ganze ausschließlich mit positiver Fantasie und ganz ohne Grusel!

Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht

Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika

Die kleine Gans die aus der Reihe tanzt

img_7300Idas Patenonkel ist ein bekannter Dirigent und einer der ältesten Freunde von Paul. Als er das letzte Mal bei uns war hat er Ida das Buch „Die kleine Gans, die aus der Reihe tanzt mitgebracht“. und das nicht ohne Grund! Zum einen geht es um eine ganz einfach Heranführung an Rhythmik. Die kleine Gans mag nämlich nicht im Takt mit den anderen marschieren. Und je mehr sie am Gleichschritt scheitert, desto mehr kristallisiert sich ein ganz eigener Rhythmus daraus.

Vor allem mit mehreren Kindern macht das Vorlesen viel Spaß. Weil jeder das Geräusch eines anderen Tieres mit in den Rhythmus einbringen kann. Tatsächlich bedarf es etwas Übung, aber die Kinder hatten viel Freude daran, als sie es endlich geschafft haben, ihre Geräusche gleichmässig aufeinander abzustimmen.

Zum anderen zeigt das Buch, dass wir nicht immer im Takt laufen müssen. Das wir uns auch mal abwenden dürfen. das wir nicht gezwungen sind, immer nur den anderen hinterher zu laufen. sondern auch nach unseren eigenen Wegen suchen dürfen. Die sind manchmal nämlich viel besser. Und dann merken die anderen es auch.

Die kleine Gans, die aus der Reihe tanzt (Jubiläumstitel)

Bloß nicht aussortieren! Klumpedump und Schnickelschnack

Vor Weihnachten sortieren die Kinder aus. Sie sollen sich von Dingen trennen, bevor neue einziehen. Sie machen das tatsächlich immer ziemlich gut. Sie verteilen die Sachen in Kisten und kleine Taschen an Freunde. Kleinere Kinder, ihre Cousins und Kinder aus der Nachbarschaft. Heute hatte ich unbedarft das Buch von „Klumpedump und Schnickelschnack“ mit in eine Kiste geworfen. Emil und Ida waren beiderseits entsetzt. „Das doch nicht! Das mögen wir so!“

Ich glaube, der Satz sagt alles über dieses Buch aus. Emil hat es mit ca. 8 Monaten von einer Freundin bekommen. Die Geschichte ist kurz. Zwei kleine Zwerge nehmen sich vor einem großen Riesen in Acht. In Reimen und mit wunderschönen, liebevollen Bildern wird die Geschichte auf nur wenigen Seiten erzählt. Die Liebe zu dem Buch überdauert aber anscheinend Jahre. Also wer etwas kleines, aussergewöhnliches sucht, der wird mit diesem Buch glücklich!

Klumpedump und Schnickelschnack: Ein Bilderbuch

Jedes Jahr wieder: Weihnachten mit Astrid Lindgren

img_7276Bei uns hat das im letzten Jahr der Nikolaus gebracht. Für beide zusammen. Mit einem Brief, in dem er schrieb, dass es auch geschenkte Zeit sei. Zeit, die man bis Weihnachten lesend auf dem Sofa verbringen soll, mit Kerze und Lebkuchen. Wir haben uns daran gehalten!

Und es danach tatsächlich bis zu diesem November wieder verschwinden lassen. Jetzt liegt es wieder im Wohnzimmer und verzaubert uns die Vorweihnachtszeit. Geschichten, die meine Eltern uns schon vor Weihnachten vorgelesen haben und die hoffentlich meine Kinder auch ihren Kindern noch vorlesen werden. Wer es zwischendurch verschwinden lässt, spürt jedes Jahr dieselbe Begeisterung für die einzelnen Geschichten wieder. Manches war in Vergessenheit geraten, anderes macht einfach immer Freude, wie die Pippi Langstrumpf. Ich mag auch die Größe des Buches. Es hält sich so schön zum Vorlesen und hat so viel Platz für wahnsinnig schöne, romantische, weihnachtliche Bilder. Meine Weihnachtsstimmung beginnt tatsächlich erst mit diesem Buch. Und der Preis ist absolut gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass es uns noch die nächsten Jahre immer wieder erfreuen wird.

Weihnachten mit Astrid Lindgren: Die schönsten Geschichten von Pippi Langstrumpf, Michel, Madita, den Kindern aus Bullerbü u. a.

Ein Gartenbuch im Winter? 

img_7284Unser Garten ist ja bekanntlich sehr klein. Es gibt sehr viele schöne Gartenbücher, viele sind aber tatsächlich für größere Gärten gedacht (Baumhäuser bauen, Sandkisten Ideen, Weidenhöhlen). Das Buch „Kinder, Garten, Glück“ hingegen passt perfekt zu unseren Bedürfnisse. Ausserdem enthält es endlich mal wieder Ideen, an denen man sich noch nicht satt gesehen hat. Kresseköpfe hat jeder schon gemacht, aber Käfersafaris, Rasentattoos und das vergraben einer Zeitkapsel noch nicht.

Nach Jahreszeiten sortiert enthält jede Seite eine neue Idee. Einfach umzusetzen und mit schönen Bildern dokumentiert. Und für den Winter auch genügend Ideen, die sich drinnen umsetzen lassen.

Wer keinen eigenen Garten hat, kommt trotzdem auf seine Kosten. Vieles lässt sich auch im Wald umsetzen, oder auf einer Wiese, wie die Kapitel zum Thema „Sachensucher“ oder „Schatzsuche im Wald“ beweisen. „Blumen pressen“ und „Indoor Gardening“ sowie weitere Ideen sind auch Zuhause anwendbar. Vor allem ermuntern die Ideen dazu, sich draussen aufmerksamer umzusehen, die Natur besser verstehen zu lernen, Dinge mit der eigenen Hand zu berühren, zu säen und zu ernten, ohne sich durch allzulange Texte zu forsten.

Am Ende hat auch die Größe eine Rolle gespielt: Das Buch passt in jede Tasche und jeden Kinderrucksack, was für uns tatsächlich auch ein Kriterium war. Wer viel im Wald herumspaziert kann es jederzeit dabei haben.

KinderGartenGlück: Von Kresseköpfen, Käfersafaris und Monsterpflanzen

Last but not least: Made by Papa! 76 Geniale Projekte für Väter und Kinder

img_7265Zum Thema innovative Ideen: Das Buch „Made by Papa“ strotzt nur so vor tollen Ideen. Paul hat es Emil geschenkt und seitdem wird gebastelt und gebaut. Jeden Abend sitzt Emil andächtig vor seinem dicken Buch und blättert sich konzentriert durch die Anleitungen. Was brauchen wir? Was bauen wir? Wie setzen wir Dinge um? Was kann ich schon alleine und wo muss Papa mir helfen?

Definitiv auch ein Zeitgeschenk: Zeit für Papa und Emil. Gemeinsam streunen sie durch Baumärkte, den dicken Wälzer immer griff bereit. Aber vieles ist auch aus Alltagsgegenständen machbar. Der Marshmallowturm aus Marshmallows und Spaghetti, die Seilbahn mit Hilfe einer Cornflakes Packung. Vor allem aber wird gebaut was gefällt! Monster und Raketen, optische Täuschungen, gefrässige schwarze Löcher und balancierende T-Rex Dinos.

Wer also Lust zu basteln hat, und vor allem Lust hat, seinem Kind mehr als nur ein Buch zu schenken, sondern auch Zeit, der sollte sich dieses Prachtbuch an innovativen Ideen nicht entgehen lassen. Das gilt im übrigen auch für Väter und Töchter. Oder Mütter und Töchter. Dann ist allerdings der Titel irreführend. Empfehlenswert ist das Buch aber so oder so 🙂

Made by Papa: 67 geniale Projekte für Väter und Kinder

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6 thoughts

  1. Welch tolle Tipps! ♡ Einige der Bücher kene ich und liebe sie genauso wie Ihr, daher bin ich sehr gespannt auf die Bücher, die ich bisher noch nicht gelesen habe.

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  2. Liebe Miriam,
    danke für die tollen Tipps, davon kommt direkt etwas auf unseren Wunschzettel! Da mein Sohn erst 3 ist: Könntest du vielleicht noch (persönliche, nicht offizielle) Altersempfehlungen ergänzen?

    Liebe Grüße aus Münster, ebenfalls Miriam 🙂

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  3. Vielen Dank für den Tipp zu „Klumpedump und Schnickelschnack“! Deine Empfehlung hatte mich angesprochen und ich habe das Büchlein meiner 2 3/4 Jahre alten Tochter zu Weihnachten geschenkt. Und obwohl sie es gefühlt gar nicht so oft angeguckt hat, sind die beiden Namen nun bereits Teil ihres Geschichten- und Lieder-Repertoires geworden und tönen immer wieder durch die Wohnung, wunderschön 🙂

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