Wir stecken fest

Emil und ich stecken in einer Krise. Wir sind wirklich Freunde, ohne Frage, aber Emil stellt diese Freundschaft im Moment wirklich ständig auf die Probe. Und das ist anstrengend.

Irgendjemand, wahrscheinlich jemand der bereits ein fünfjähriges Kind sein Eigen nennen konnte, hat mal gesagt: Warte nur ab, bis er fünf ist! Dann wird auf einmal alles ganz einfach!

Das trifft bestimmt auf viele Fünfjährige zu. Auf unseren nicht. Wenn man fünf ist, dann ist man weder groß noch klein. Im Kindergarten ist man zum Beispiel eine völlig undefinierte Gruppe. Man gehört ganz sicher nicht mehr zu den kleinen. Aber man gehört auch noch nicht zu den Vorschulkindern. Die sagen einem immer noch, wann man in den Toberaum darf und wann nicht. Man ist eigentlich niemand. Die Kleinen bewundern einen noch nicht so richtig, die Großen schließen einen aus, wann immer ihnen danach ist.

IMG_3160Mit fünf ist Emil großer Bruder, aber immer noch unser kleiner Emil. Man darf ganz viel jetzt alleine, aber noch viel mehr darf man nicht alleine. Das geht einem natürlich gehörig auf den Senkel. Und dann muss man seine Emotionen auch noch im Griff haben. Schwierig.

Am Samstag fuhren Emil und ich von Gretas Geburtstagsparty nach Hause. Emil darf – selbst jetzt mit dem großen Fahrrad (und seine Füße kommen nur schwerlich an die Erde) überall ganz eigenständig Fahrrad fahren. Er auf dem Gehweg, ich auf der Straße. Kreuz und quer durch Hamburg. Er hält an allen Ausfahrten, er sagt immer „Entschuldigung, darf ich mal vorbei?“ wenn Fußgänger seinen Weg blockieren. Er guckt auch bei grünen Ampeln noch mal um sich abzusichern. Emil ist ein guter Fahrradfahrer. Ausdauernd und sicher, bei Regen, Wind und Wetter. Am Samstag sind Emil und ich wieder richtig gute Freunde. Der ganze Tag war schön. Jetzt nur noch nach Hause. „Darf ich auf der Straße fahren?“ fragt Emil. „Nein,“ sage ich. „Das ist zu gefährlich. Das darf kein Kind. Die Polzei erlaubt das nicht und Autofahrer übersehen Kinder auf Kinderfahrrädern häufig.“

BAUTZ. Emil rastet aus. Er schreit und wütet. Er fährt mit dem Rad in die falsche Richtung und schnaubt und kommt auch nicht zurück. Er ist so wütend wie früher im Trotzalter mit drei. Er hat sich überhaupt nicht mehr unter Kontrolle. Er schreit, dass er mich nicht mehr liebt. Und ich nie mehr auf sein neues Hochbett darf. Und eigentlich auch ausziehen könnte. Die gemeinste Mama der Welt!

Das ist doch kein Verhalten für Fünfjährige, denke ich. Schon gar nicht das, was mir doch angekündigt wurde. Ich dachte, ab jetzt ist Friede Freude Sonnenschein!

Samstag Abend ist es endlich fertig, das neue Hochbett! Emil darf dort schlafen und Sontag früh kommen Ida und ich ihn dort oben besuchen und bringen Frühstück mit. Frisches Obst, Joghurts, geschmierte Brötchen, Kaffee, Saft. Es ist so schön hier oben. Und man kann in den Garten sehen und unser Eichhörnchen hüpft auf der Terrasse herum. Wir essen, blättern in Büchern und kuscheln. Ich hätte auch gerne so ein Hochbett. Emil und Ida wollen dann aber lieber im Sitzsack schaukeln. Man muss ja alle Neuerungen im neuen Kinderzimmer einmal durchtesten. Ich nehme das Tablett die steile Treppe mit runter und räume alles in die Küche. Als ich zurück komme sitzt Emil auf dem Hochbett und schreit mich an, wo sein Wasserglas sei. „Das habe ich wohl auf dem Tablett mit in die Küche genommen,“ sage ich. Emil rastet aus. Er schreit und sagt ich solle es zurück holen. Das mache ich nicht. Aber langsam zermürbt mich dieses Geschrei. Jeden einzelnen Tag kommt das. Immer. Die Tage können noch so schön, so entspannt und harmonisch sein. Der Moment an dem Emil ausrastet, der kommt. Mit Sicherheit.

Heute morgen sage ich Emil er soll bitte Zähnputzen kommen. „Mach ich nicht,“ sagt Emil. „Ich putze ja gleich im Kindergarten.“ Ich muss unbedingt meinen Zug nach Frankfurt kriegen, also putze ich nur Idas Zähne. „Ach nee, heute ist ja Tanzen im Kindergarten,“ sagt Emil, „Da schaffen wir es dann nicht nach dem Frühstück die Zähne zu putzen, weil es immer gleich los geht.“ Aha, denke ich. Argumente selbst geliefert. „Na, dann mach es doch jetzt noch schnell,“ sage ich. Emil rastet aus. Er wird unglaublich wütend. Sein ganzer Körper ist voller Wut. Ich bin auch wütend. Immer, immer wieder kommen wir in diese Situation. So grundlos! Das ärgert mich. „Man Emil, wenn dir igendwas nicht passt, dann sag das bitte. Aber hör auf immer so grundlos überall gegen zu treten und zu schreien!“ Jetzt wird Emil richtig wütend. Er nimmt einen Holzklotz, der noch vom Hochbettbau im Flur herum liegt und schmeißt ihn gegen die Badezimmertür. Die ganze Farbe platzt ab. Die schöne neu renovierte Wohnung! Wir wohnen hier seit zwei Jahren und alles wird demoliert!

Ich könnte heulen. Und schreien. Und ich bin so wütend. Aber ich nehme Ida und ziehe ihr die Jacke an. „Ich komme eh nicht mit!“ schreit Emil. In meinem Kopf rasen Möglichkeiten vorbei. Ich muss los. Ich muss mit dem Rad zu Emils Kindergarten, dann zu Idas, dann zum Bahnhof. Ich sehe den Zug schon abfahren…

Ich mache das Licht im Flur aus. Emil schreit und zetert. Aber schreien bringt nichts. Das weiß ich aus Erfahrung. Wenn ich laut werde, wird Emil nur wütender. Dann schreit er mich an und sagt, ich würde ihn immer nur anschreien. So wird er nie wieder mein Freund werden!

Ich sage ganz ruhig, dass ich meinen Zug kriegen muss. Und wir jetzt langsam los gehen. Er kommt in Zeitlupe, aber er kommt.

Im Kindergarten ist sein bester Freund. Zum Abschied rennt er auf seine Mutter zu und gibt ihr einen Kuss. Emil rennt mit. Aber als er vor mir steht küsst er mich nicht. Und Ida auch nicht. „Ich hab nicht einer Kuss bekommen,“ sagt Ida als wir raus gehen. Ich bin so den Tränen nahe. Und verzweifelt. Irgendetwas mache ich falsch.

Manchmal sagt Emil, er käme aus seiner Wut nicht mehr raus. Oder er sagt, er würde gerne aufhören, aber er weiß nich wie. Emils Wut ist unglaublich körperlich. Sie nimmt Besitz von seinem Körper ein. Er tritt dann und manchmal liegt er auf dem Boden schlägt und tritt um sich herum. Als würde sie raus wollen.

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Emil ist besonders wütend, wenn er merkt, dass seine Argumente nicht schlüssig sind. Wenn er merkt, dass er eigentlich keinen Grund hat wütend zu sein, aber trotzdem frustriert ist. Emil ist wütend, wenn er merkt, dass er fehlbar ist.

Wenn er auf der Straße fahren möchte und dann hört, dass es gefährlich ist, und die Polizei es gar nicht erlaubt, dann weiß er genau, dass er dann auch gar nicht auf der Straße fahren möchte. Aber er ist nicht selber darauf gekommen. Ich habe ihn darauf hingewiesen. In gewissem Maße habe ich schon wieder über ihn bestimmt. Ich glaube, Emil fühlt sich fehlbar und naiv. Er würde gerne groß sein, Dinge richtig entscheiden. Mir beweisen, was er alles schon kann. Einmal hat er zu mir gesagt: „Ich glaube, ich bin ein kluges Kind. Wenn ich etwas nicht weiß, denke ich erst nach. Das machen kluge Kinder so.“

Emil ist ein kluges Kind. Aber er mag nicht, dass auch seine Klugheit, sein Wissen noch Grenzen hat. Wenn er darauf gestossen wird ist er enttäuscht von sich selbst. Und wütend auf sich selbst.

Er ist nicht mehr klein und noch nicht groß. Er weiß nicht, wo genau er gerade hingehört. Er kann viel, aber nicht alles. Er versteht viel, aber nicht alles. Und das enttäuscht ihn.

Und dann ist man nicht nur enttäuscht sondern auch noch wütend. Und weiß nicht, wie man mit dieser Wut umgehen soll.

„Wenn ich traurig bin, dann bin ich richtig traurig,“ hat Emil einmal gesagt. „Schrecklich, furchtbar traurig. Wenn ich wütend bin, bin ich schrecklich wütend, so dass ich nicht mehr aufhören kann. Und wenn ich fröhlich bin, dann bin ich richtig fröhlich. Nur so halbe Sachen, die kann ich irgendwie nicht.“

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21 thoughts

  1. Schön geschrieben! Es ist echt unglaublich was alles in solch kleinen Geschöpfen steckt! Jedes Art von Gefühl! Soviel Dinge, die sie verstehen wollen, die sie lassen sollen, die andere aber dürfen…..Den ganzen Tag Entscheidungen – das ist ganz schön anstrengend!

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  2. Ein sehr ehrgeiziges Kind. Da kannste in der Schule noch was erleben, wenn die Lehrerin ihm die falsche Note gibt…
    Aber alles hat auch seine Vorteile.
    Die andere Miri

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    1. Ja, nach all der Wut ist er immer so reflektiert. Ich glaube ihm auch, dass er nicht weiß, wie man aufhört. Aber vielleicht muss man langsam lernen die Wut gar nicht so weit kommen zu lassen. Zumindest nicht so grundlos.Gestern durfte er noch ein Eis nach dem Essen, aber ich wollte keines. Da ist er unglaublich wütend geworden, nur weil er jetzt alleine essen musste. Das ist eine Wut, die unangebracht ist. Und das muss er lernen. Er kann nicht darüber bestimmen, wer wann ein Eis isst. Aber danach versteht er genau was los ist. Woher die ganze Wut dann kam weiß er selber nicht. Aber ich glaube, langsam wird es besser. Liebe Grüße, Miriam

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      1. Das haben wir auch schon überlegt. Aber es gibt so Tests im Internet und die sind negativ. Er ist vor allem sozial stark, er hat viele Freunde und er ist extrem emphatisch und fair. Das spricht dagegen. Die Kinderärztin sagt, er ist einfach vom Kopf sehr weit und der Rest an ihm versteht das dann oft nicht. Gefühle steuern ist schwierig. Aber ich werde das trotzdem noch mal ansprechen. Vielen Dank!

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      2. Ja und nein. Ehrlich gesagt ist das sowieso ziemlich vage. Es müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein, aber wahrscheinlich ist das ein ganz weit ausgegraben Begriff. Bei einigen Testes stand, wenn sie 14 mal „ja“ gekreuzt haben, dann… und da hatten wir 13. Bei anderen gab es bis zu 50 Fragen, da waren einige super typisch für ihn (mag bestimmte Stoffe nicht auf der Haut haben, etc.) die total dafür sprachen und ganz viele (mag keine Veränderung) die gar nicht zu trafen. Emil liebt Abwechslung und findet sich wenn wir reisen immer als erster zurecht, etc. Ich glaube, Empathie ist das eine, aber viele Freunde, sich gerne verabreden, überall integriert sein und kein Problem mit Chaos, Lärm und vielen Festen ist dann da andere. So oder so schwierig. Vielleicht ist es aber auch egal ob man es benennt oder nicht: er ist einfach wie er ist! 🙂

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      3. 😉 deshalb machen wir keine Tests 😀 Wir haben auch so ein Kind… ein tolles, großes, kleines Mädchen und wir denken auch an Hochsensibilität… und dann wieder nicht. So oder so muss er ja lernen, nicht auszurasten, Veränderungen auszuhalten usw.

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  3. Genau so ein wundervolles Exemplar habe ich hier auch, er ist mittlerweile 7, die erste Klasse langweilig, aber viel weniger Extreme. Mir wurde dazu in einem Beratungsgespräch mal gesagt: Wenn der Kopf so weit voraus ist, kommt der Rest nicht so schnell hinterher, in diesem Fall die Emotionen und das Steuern von ihnen. Bei uns zusätzlich noch die Motorik, es wird, so schwer es auch ist. Er wird nie ein Schönschreiber, aber Notizen von Ärzten auf einem Rezept kann auch niemand lesen. Ja es ist so schwer nur dabei stehen zu können und nichts tun außer begleiten. Es wird besser!

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    1. Ich kann Pauls Einkaufszettel auch nicht lesen 🙂
      Viel wichtiger ist ja auch, dass es an der Liebe gar nichts ändert. Wir wachsen eben aneinander. Es macht unsere Kinder zu starken Persönlichkeiten und uns zu guten Eltern. Liebe Grüße, Miriam

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      1. Das Lieben ist gar niemals die Frage, allerdings das Mögen. Nicht immer komme ich mit diesen, ja Anfälle habe ich es zwischendurch mal betitelt in einer schlimmen Zeit, klar und kann ruhig bleiben und ihn mögen.

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  4. Oh Miri, ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das es auch mit 8 noch nicht vorbei ist :-). Es kann, aber es muß nicht. Mein 8-jähriger ist in seiner 3. Klasse einer der Größten, aber einer der Jüngsten. Eine ziemlich schlechte Mischung wenn man dann auch noch ziemlich eigen und dickköpfig ist ;-).
    Aber mach dir keinen Kopf – du liebst deine Kinder und sie wissen das!

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    1. Nein, Nicole, sag das nicht! 🙂 Aber du hast wahrscheinlich Recht. Ständig kommt etwas Neues und die besonders einfachen Phasen wechseln die schwierigen wieder ab und umgekehrt. Sonst wäre das groß werden auch zu simpel und man hätte nichts woran man wirklich wachsen kann. Sowohl wir als Eltern als auch die Kinder als solche. Liebe Grüße, Miri

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  5. Dein Text – eine so bewegende Analyse für ein Phänomen, wofür ich bei meiner Tochter (!) und mir „ewig“ gebraucht habe, es zu verstehen. Sie wollte nicht, dass ich Dinge FÜR sie entscheide, insbesondere, wenn sie sich darüber selber schon viele Gedanken gemacht hatte. Ich bin dann eher aus Verzweiflung dazu übergegangen ein „Thema“, z.B. Radfahren im Straßenverkehr mit ihr gemeinsam zu besprechen. Soll heißen, statt ihr alle wichtigen Argumente aus der Hüfte aufzuzählen, mit ihr gemeinsam zu überlegen, was eine gute Lösung sein könnte, warum beispielsweise die Polizei klare Vorschriften macht, etc. Dabei hab ich auch begonnen, meine Zweifel klarer auszudrücken und was ich brauche, damit ich ihr bei diesem „Experiment – Radfahren auf der Straße“ vertrauen kann – nämlich eine lange Übungsphase auf weniger befahrenen Straßen. Irgendwie gab es dann immer öfter mal die Situation, dass ein „heikles Thema“ in einer Kooperation und nicht, in den von Dir beschriebenen Wutausbrüchen endete. Es gibt sie natürlich immer noch – lautstark! – aber irgendwas verändert sich da gerade mit ihren 5 Jahren. Alles, alles Gute!

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    1. Vielen Dank! Ich glaube, wir haben langsam den Höhepunkt hinter uns gelassen und Emil versucht selbst eine Lösung aus dem Konflikt zu finden. Im Nachhinein refektiert er so gut was los war und manchmal sagt er auch, er wisse überhaupt nicht mehr wieso er überhaupt ausgerastet ist. Aber wenn er dann in der Wut drin steckt findet er keinen Ausweg mehr. Ich glaube, es dauert nicht mehr lange und findet wieder einen Weg mit dem er sich besser fühlt. Liebe Grüße, Miriam

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  6. Oh das kommt mir sooo bekannt vor! Mein „Emil“ ist zwar gerade erst 4 geworden, aber er ist auch so anstrengend gerade…für sich selbst auch. Er haut immer wieder mich und seine kleine Schwester. Einfach so „aus Spaß“…(bzw. weil er wütend ist). Ich weiß auch, dass er sich das nur zuhause traut (also nicht in der Kita). Das macht es aber nicht einfacher.
    Und er schreit auch. Viel. Boah, das kann so schwierig sein, dann ruhig zu bleiben und auszuhalten.
    Ich hoffe, es wird besser! Hier und da. 🙂
    Liebe Grüße, Julia

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    1. Liebe Julia, vielen Dank für dein Mitgefühl. Ich glaube, wir haben durch so viele Gespräche nach der Wut langsam ein Ziel erreicht. Emils Kopf ist einfach weiter als sein Bauch und sein Herz. Er explodiert dann und weiß nicht, wie er seine Gefühle steuern soll. Vor allem wenn es um Frustration geht. Er ist aber danach immer sehr verständig und sagt, dass er weiß, wie er eigentlich reagieren müsste. Er darf ja wütend sein. Und auch sagen, wenn ihm was nicht passt. Aber nicht schreiend und nicht ständig dabei unsere Möbel demolieren. Ich glaube, er braucht noch etwas Zeit bis er Kopf und Bauch wieder in Einklang gebracht hat. Und dann kehrt erst mal wieder Ruhe ein. Bei euch hoffentlich auch! Liebe Grüße, Miriam

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  7. Was müssen Deine Eltern in all ihrer Unkenntnis richtig gemacht haben, dass Du Dir über unsere geliebten Enkelkinder so viel Gedanken machst.
    Ich finde das ganz, ganz wunderbar!!

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