Erziehung kommt von uns – nicht von der Schule

IMG_5509Viereinhalb Jahre alt und es geht schon wieder los. Nach der endlich positiv abgeschlossenen Suche nach dem passenden Kindergarten für Emil (und in ein paar Monaten auch für Ida) kommt jetzt schon die Schulfrage. In Hamburg kein einfaches Thema. Viele Schulen – viele Möglichkeiten.

Aber was ist uns eigentlich wichtig? Und ist nicht genau das, was uns wichtig ist, auch das, was wir selbst am Besten vermitteln können?

Nur ein Stadt Viertel entfernt, direkt auf meiner täglichen Strecke von der Wohnung zum Büro, knapp zehn Minuten Fahrrad Fahrzeit entfernt liegt die dichteste Waldorfschule. Emil und Ida schieben sich begeistert mit den anderen Kindern über den Weihnachtsbasar. Verzaubernd ist es, kreativ und außergewöhnlich. Sie lassen kleine Kerzen in ausgehöhlten Walnussschalen bei Kerzenschein in Wasserlandschaften schwimmen, sie flüstern in Zwergenhöhlen und finden echte Edelsteine. Wir treffen viele Menschen die wir kennen. Menschen, deren Kinder hier glücklich sind. Und eine für Hamburger Verhältnisse grosse dichte an Prominenz. Wer etwas auf sich hält, der schickt seine Kinder hierher. Wir nicht.

Es duftet nach frisch gebackenem Kuchen und ein bisschen nach Räucherstäbchen. Ida filzt und Emil schleift und pfeilt an einem Speckstein. Eine kleine, heile, zarte Welt. Einen Tag reden und lachen wir hier, essen Kuchen, hören kleinen Geigen Kindern zu. Nett ist es, denken wir. So ohne die Weltanschauung, die uns bedrückt, und ohne die stille Indoktrinierung. Einen Tag Kreativität spüren? Danke. Aber mehr bitte nicht. Waldorfschulen sind unterschiedlich. Alle. Staatliche Schulen sind auch unterschiedlich. Aber „geheime“ Lehrpläne schrecken mich ab. Ich möchte meine Kinder zu freien Menschen erziehen. Ich möchte, dass sie kritisch denken. Und das sie Recht von Unrecht unterscheiden lernen, in dem sie es erfahren.

Ich möchte, dass meine Kinder Einflüsse spüren, Ideen und Anregungen von anderen. Aber die möchte ich selbst wählen. Die möchte ich kennen und verstehen und begleiten. Acht Jahre unter dem Einfluss eines Klassenlehrers zu stehen, von dem ich nicht weiß, ob er so denkt wie ich. Ob er die Dinge so vermittelt, wie ich es mir vorstelle, dass empfinde ich als einen Einfluss, der mir zu weit geht. Ich habe selbst an einer Waldorfschule lange als Lehramtsstudentin hospitiert. Und es ist in keiner Schule ein Geheimnis: Kinder werden mehr oder weniger gemocht. Bei aller Professionalität. Wenn jemand acht Jahre mein Kind weniger mag, dann spürt es das. Und hat keinerlei Ausweichmöglichkeiten. Jemand, der mein Kind am Tag länger sieht als ich selbst dem muss ich vertrauen können. Und wenn es jemand ist, der die Lehre Rudolf Steiners ungefiltert, mit all seinen rassistischen Tendenzen, wenn auch subtil verpackt, an meine Kinder weiter gibt. Dann sage ich Nein.

Kann ja auch anders kommen. Aber wer verspricht mir das?

Bin nicht ich es, die weiterhin den größten Einfluss auf mein Kind hat? Ich möchte das nicht teilen. Wissen kann von anderen kommen, aber Erziehung kommt weiterhin von mir.

Ich bin ein kreativer Mensch. Meine Kinder sind das auch. Sie basteln und zeichnen viel, Emil begleitet mich jetzt fast allabendlich mit seiner Kinderklarinette am Klavier. Sie erstellen Landschaften aus Knete, sie sind manchmal tagelang nur im Wald unterwegs. Sie basteln aus Naturmaterialien, sie gehen viel ins Theater. Das sind einzig und allein Paul und ich die in der Hand haben, wofür sie sich begeistern. Und die Kinder selbst. Unsere Welt ist voller Anregungen – welche sie nutzen entscheiden sie allein. Ich liebe die musische Förderung in den Waldorfschulen, den fehlenden Leistungsdruck, das soziale miteinander. Aber nicht mehr, wenn mein Kind dafür in eine charakterliche Schublade gepresst wird, als Sanguiniker oder Phlegmatiker abgestempelt. Nicht, wenn es über Jahre gezwungen wird am Eurythmie Unterricht teilzunehmen, auch wenn es NICHT seinen Neigungen entspricht. Ja, es muss auch jedes Kind Mathe lernen – und ja, meinen persönlichen Neigungen entspricht das auch nicht. Aber das eine ist eine freie Kunst, und für Künste sollte man sich immer frei entscheiden dürfen. Aufgezwungene Künste können einen immer nur einengen. Das andere ist eine Wissenschaft, die man im Leben anscheinend irgendwann mal braucht 🙂

Ich bin keine Waldorfgegnerin und möchte gar nicht so erscheinen. Ich will es nur für meine Kinder nicht. All das Gute, das Kreative, das Musische und das Soziale liegt in meiner Hand und nicht in der der Schule.

All das kann ich an meine Kinder weitertragen. Aber ich möchte sie schützen vor einer Weltanschauung, die ich nicht teile, vor einem Lehrer, den ich nicht kenne, vor einer hin und wieder sehr fragwürdigen Erziehung. Weil ich möchte, dass sie frei sind. Und frei denken. Weil ich möchte, dass sie weder religiös noch anthroposophisch beeinflusst werden. Und so lange es keine öffentlichen Lehrpläne gibt, keine wirkliche Transparenz, so lange fürchte ich mich davor, meine Kinder in eine kleine, zarte Schulwelt abzugeben, in der ich nicht weiß, mit was sie konfrontiert werden. Die rassistischen und antisemitischen Züge Rudolf Steiners mögen an vielen Schulen reformiert worden sein, aber so lange ich nicht weiß, ob die Evolutionstheorie oder statt dessen der Mythos von Atlantis unterrichtet wird, solange sage ich nein.

Und jetzt?

Weiter suchen 🙂

 

 

 

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10 thoughts

  1. Spannender Artikel! Ähnliche Gedanken haben wir uns seinerzeit auch gemacht. Montessori halte ich für eine gute Alternative…
    Ich werde auch nochmal darüber schreiben. Irgendwann. Wenn die Zeit es zulässt 😉

    Sicher werdet ihr einen guten Weg finden. Euren Weg.
    Liebe Grüße, Nina

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    1. Wir tendieren auch zu Montessori. Vom Konzept und auch vom Schulweg. Ich finde es schön, wenn die Kinder irgendwann eine gewisse Selbständigkeit lernen. Auch was ihren Schulweg betrifft. Und das wäre bei der Waldorfschule die ersten Jahre unmöglich gewesen.

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    2. Dein Artikel spiegelt für mich vor allem deine Ängste wieder. Angst vor Kontrollverlust. Angst vor Vertrauen. Meine Kinder erlebten 3 Jahre eine sehr glückliche Zeit im Waldorfkindergarten. Jeder einzelne Tag bot ihnen Struktur zur Orientierung. Genau das brauchen unsere Lieben, um sich von uns Müttern lösen zu können. Um selbstbewusst zu einem Schulkind heran zu reifen. Nun sind beide seit Jahren auf der Waldorfschule. Hier ist keiner der beiden Lehrer manipulativen. Im Gegenteil. Wie im Kindergarten wird auch in der Schule die enge Zusammenarbeit mit den Eltern erwünscht. Reger mündlicher Austausch gibt uns Eltern die Gewissheit eng am Schulalltag teilzunehmen. Die Kinder lernen den Schulstoff mit allen Sinnen- Ganzheitlich. So verinnerlicht sich das Gelernte nachhaltig. Kein Drill, kein Auswendiglernen, keine Schulangst. Meiner Meinung nach wird gerade in der Waldorfschule das Selbstbewusstsein gefördert. Eigene Meinung der Schülerschaft ist selbstverständlich. Und zu Eurythmie sei gesagt, es ist ein ganz normales Schulfach. Ziel ist die eigene Körperwahrnehmung, Koordination, Schulung beider Gehirnhälten. Folge: bessere Lernbereitschaft, bessere Lernerfolge. Ich denke es ist falsch, die Waldorfschule auf Musik, Kunst und Namen tanzen zu reduzieren. Nach 13 Schuljahren schreiben meine Kinder das “ normale“ staatlich anerkannte Abitur. Unsere ehemalige Babysitterin studiert seitdem Mathematik, unsere aktuelle wird Medizin studieren und ein ehemaliger Nachbarssohn studiert Architektur. Natürlich ist jedem frei gestellt für seine Kinder das Optimum zu finden. Ich kann jedoch nur jedem empfehlen sich von den Vorurteilen gegenüber “ Waldorf“ frei zu machen. Das ist keine Glaubensgemeinschaft, geschweige eine Sekte. Wir Eltern der Waldorfschule ermöglichen einfach unseren Kindern anders lernen zu dürfen. Die individuelle Entwicklung der Kinder ist eine der Hauptaufgaben der Lehrer, der Schule. Geht zu den öffentlichen Monatsfeiern und schaut euch an, welche gestandenen Kinder und Jugendliche sich euch präsentieren. Die Klassengemeinschaft, die 13 Jahre die gleiche bleibt, sozialisiert unsere Kinder, nicht die Lehrer. Verhaltensauffälligkeiten, die anderswo als Verhaltensstörung abgestempelt werden, formen sich im Laufe der Zeit. Aus kleinen “ Chaoten“, Störenfrieden, Zappelheinzen werden selbstbewusste Jungs und Mädels. Macht euch die Mühe hinter die Kulissen zu schauen, als Vorurteile weiter zu unterstützen. Liebe Grüße, Mia

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      1. Liebe Mia, alles was du schreibst klingt für mich wirklich sehr positiv und ich gönne es wirklich jedem, der damit gute Erfahrungen gemacht hat. Viele meiner Freunde sind zur Walorfschule gegangen, haben ihr Abitur gemacht, sind beruflich erfolgreich und ganz außergewöhnlich tolle Menschen. Meine anderen Freunde sind aber auch außergewöhnlich tolle Menschen. Ich will damit nur sagen, dass es nicht auf die Schule ankommt, was aus unseren Kindern wird. Sondern auf uns. Und das wir das nicht vergessen sollten, und uns nicht an Schulkonzepten und pädagogischen Konzepten zu sehr festhalten sollten. Und es ist ja nicht so, dass ich nicht hinter die Kulissen gesehen hätte. Ich habe lange mein Studium mit dem Schwerpunkt auf Waldorfpädgogik studiert, habe in Waldorfschulen hospitiert und als Praktikantin unterrichtet. Und trotz allem ganz bewusst entschieden, dass es für mich zu viele Punkte gibt, die ich nicht vertreten kann. U.a. die Lehre Rudolf Steiners. Ich finde sehr viele Dinge wirklich gut, ich finde aber allgemein reformpädagogische Ansätze gut, ich bin alles andere als ein Verfechter der staatlichen Schulen! (Dann wäre ich vielleicht jetzt Lehrerin, und auch das bin ich bewusst nicht geworden, weil ich es so nicht vertreten kann.). Und wenn ihr mitsprechen konntet, dann ist das ja auch total großartig und wünschenswert für alle Waldorfschulen. Aber eine Lehrkraft, die nicht von einer höheren Instanz kontrolliert wird, demnach unterrichten kann wonach ihr ist, die ist mir einfach suspekt. Und das hat nichts mit Kontrollverlust zu tun. Es gibt wahrscheinlich 95% kompetente Waldorflehrer. Aber ich habe auch andere gesehen. Und ich habe gehört worüber manchmal auch hinter vorgehaltener Hand innerhalb der Lehrerschaft gesprochen wird. Und das schreckt mich ab. Weiterhin. Das heißt nicht, dass es nicht ganz viele tolle, offene, liberale Waldorfschulen gibt, die bereit sind, sich von einigen fragwürdigen Aussagen Steiners zu distanzieren. Aber eben nicht alle. Und dann finde ich Angst vor Kontrollverlust etwas absolut wichtiges. Denn ich möchte nicht, dass meine Kinder in irgendeiner Art und Weise von Menschen beeinflusst werden, über einen langen Zeitraum, die Theorien und Weltanschauungen vertreten, die ich zu keinem Moment unterstütze. Liebe Grüße, Miriam

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  2. Aus Zeitmangel nur mal kurz angemerkt: Wer „kontrolliert“ denn an anderen Schulen, was der Lehrer unterrichtet? Ich habe an einem staatlichen Gymnasium diverse Lehrer erlebt, die beispielsweise bevorzugt von privaten Urlauben berichteten statt Latein zu unterrichten, die im Verhalten geistig nicht zurechnungsfähig schienen und beim Elternsprechtag nicht wussten, von welchem Kind gesprochen wurde und die allgemein ganz deutlich zeigten, dass sie so gut wie keine pädagogischen Inhalte während des Studiums genießen durften. Und wie kommt man darauf, dass an anderen Schulen keine Unterschiede zwischen den Schülern gemacht werden?
    Abgesehen davon ist auch an der hiesigen Waldorfschule die Anthroposophie als Lehre Bestandteil des Unterrichts.

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    1. Das stimmt natürlich. Aber in einer „normalen“ Schule bleibt mir die Möglichkeit mich notfalls bei der Schulleitung zu beschweren. Und diese kann dann den „nicht vorhandenen Unterrichtsstoff“ beim Lehrer ansprechen. Wohingegen an der Waldorfschule den Lehrern weitgehend frei steht, wie sie die Lehre Rudolf Steiner interpretieren. Und wenn dann erzählt wird, die Menschheit stamme der versunkenen Stadt Atlantis ab und eine Evolution habe es nicht gegeben, dann finde ich das doch sehr befremdlich. Und hinzu kommt, dass in jeder Schule diverse Lehrer Einfluss auf meine Kinder haben werden. Sie werden also mit unterschiedlichen Meinungen konfrontiert, können vielleicht (hoffentlich) auch irgendwann selber kritisch hinterfragen. Aber in der Waldorfschule ist es ein Klassenlehrer, der acht Jahre lang permanent Einfluss nehmen wird. Und das kann ganz wunderbar familiär und herzlich sein, dass streite ich gar nicht ab. Aber es kann eben auch anders sein. und dann hat man echt ein Problem. Und das Risiko möchte ich nicht eingehen. Natürlich ist es genauso zu kritisieren, dass an staatlichen Schulen so wenig Kontakt zwischen Lehrer und Schüler besteht, dass sie total entfremdet sind und sich oft gar kein Bild von den Schülern machen können.

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  3. Ich kann das voll und ganz nachvollziehen. Dennoch: genau das ist das Wesen von Schule. Von jeder Schule. Denn man ist nunmal als Mutter nicht dabei und woher weißt du, dass die Lehrerin an der tollen freien Schule nicht einer Sekte angehört oder AfD-Mitglied ist? Das wirkliche Übel sind meiner Meinung nach nicht radikale Waldorfschulen sondern die Schulpflicht, die uns unter Androhung von Strafe dazu zwingt, unsere Kinder überhaupt in eine Schule zu schicken…

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  4. Liebe Miriam,
    ich lese sonst eher still mit und gehöre auch zu denen „die auf einen neuen Eintrag warten“. 🙂 Ich sitze dann eigentlich sowieso oft nickend vor dem Rechner, aber gerade diese Gedanken bestärken mich gerade sehr in meinem eigenen Überlegungsgeschwurbel!Ich sehe das alles nämlich quasi genau so, nur bin ich selbst leider kein sehr kreativer Mensch – im
    herkömmlichen Sinne. Ich halte mich durchaus für Ideenreich und kreativ im Lösungen finden, nicht aber so sehr mit Stift, Papier und Schere oder gar Musik. Meine Tochter ist ein fantasievolles Träumerle mit einem unfassbar eigenen Dickkopf. Sie versinkt in ihren selbst geschaffenen Welten und tut tatsächlich – auch wenn das vermutlich die meisten Eltern behaupten – nur was ihr gefällt. Wenn sie nicht will, dann will und tut sie es auch nicht. Diese Unbestechlichkeit liebe ich an ihr, so sehr sie mich auch im Alltag in den Wahnsinn treibt!Und ich habe Angst, das in einer normalen Regelschule für ihren sehr selbstbestimmten Weg kein Raum ist. Aber sie deshalb in eine Art musisches schwarzes Loch ohne übergeordnetes Regelwerk zu geben, kommt auch nicht in Frage. Besonders wegen dem „Kinder werden mehr oder weniger gemocht Aspekt“…
    PS: Sehr,sehr gelacht habe ich über die Beschreibung des Adventsbazars. Scheint bei all der Mystik aus ein Schema F zu sein. Gab es in der Form hier in Berlin letztes Jahr!Mit Nussbötchen und Edelsteinen…genau so!!:D

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    1. Liebe Saskia, genauso geht es uns auch. Tatsächlich haben wir das Gefühl, dass Ida sich überall durchbeißen und wohlfühlen wird. Aber Emil ist so zart und sensibel, so gedankenverloren. Um ihn haben wir ein bisschen Angst. Wenn andere ihn nicht mitspielen lassen, zieht er sich so schnell zurück. Und in einer großen Schule bilden sich so schnell Gruppen. Was, wenn er nirgendwo dazu gehört? Andererseits machen wir uns viel zu viele Gedanken. Er ist auf jedem Geburtstag eingeladen und die anderen mögen ihn. Vielleicht wünsche ich mir selbst einfach ganz doll, dass sich jemand um ihn kümmert. Ihn jemand wirklich wahrnimmt in der Schule.
      Das mit dem Basar stimmt 🙂 Irgendwie ist es schön, dass es anders ist und dann doch wieder genauso wenig anders, wenn man es mit den anderen Waldorfschulen vergleicht. Individualismus geht eben auch immer nur bis zu einem gewissen Grade. Schade!

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  5. Schade, dass in Deutschland schulpflicht herrscht.
    Aus den gründen die du nennst und noch vielen anderen schicken wir die kinder in keine schule… auch nicht in den kiga.
    hier in oesterreich geht das zum glueck (noch).
    Zu hause und in unserem umfeld lernen sie so viel…genial .. begeistert.. wie sie gerade wollen…

    Trotzdem waere eine waldorfschule oder ein waldorf kiga noch das geringere uebel….
    Ich komme ursprünglich beruflich auch aus der pädagogik und würde meine kinder keinesfalls in eine normschule schicken.
    Die transparenz ist nicht gegeben.

    Hoffe ihr findet euren weg. Auswandern ginge auch noch.. 🙂

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