Warum du Nichts musst

Mit vier muss man gar nichts. Wenn man vier ist, dann hat man bereits vier Jahre damit verbracht sich zu entwickeln – und zwar rasant. Man hat gelernt zu krabbeln, zu laufen, zu sprechen. Man hat gelernt zu kommunizieren, sich mal durchzusetzen, Kompromisse einzugehen. Man hat gelernt Fahrrad zu fahren, zu Musik zu tanzen, sich für Tiere zu begeistern und für Bücher.

IMG_8929Wenn man vier ist wünscht man sich nur eins: zu spielen. Und wenn man vier ist hat man bereits sehr gut gelernt zu spielen.

Wenn man vier ist lebt man in einer Welt voller Fantasie. Man erfindet Geschichten, man taucht in andere Rollen ein. Wenn man vier ist kann eine Rutsche ein Schiff sein, ein Lego Stein ein ganzes Raumschiff und eine Decke ein Iglu.

IMG_8876Wenn man vier ist wünscht man sich vor allem Zeit. Zeit für sich selbst und Zeit mit seinen Freunden und Zeit mit seiner Familie. Die Welt bietet so viel aufregendes, neues zu entdecken, aber am meisten wünscht man sich das Naheliegendste.

Unser Horizont wächst mit unserem Alter. Wir wollen immer mehr sehen, erfahren, begreifen und lernen. Aber auch wir können nicht alles auf einmal. Und auch wir finden die Zeit manchmal zu kurz. Weil dabei immer etwas anderes wichtiges auf der Strecke bleibt.

Wenn man vier ist möchte man seinen Tag selbst gestalten. Möchte immer dahin laufen, wo die kleinen Füße einen gerade hintragen. Möchte selbstbestimmt sein und spontan entscheiden. Möchte barfuss im Gras laufen und manchmal zwanzig Minuten kleine Steine in den Gullideckel werfen.

Wenn ich an mir arbeite und von Emil lerne, dann versuche ich nie „du musst“ zu sagen. Denn Emil muss nicht. Emil muss nicht schneller gehen, nur weil ich das möchte. Emil muss nicht die Schuhe anziehen, nur weil alle das tun. Emil muss nicht zum Sport, wenn er lieber in Schaufenster sieht oder auf dem Spieplatz spielt. Emil muss nicht ins Bett, wenn er alleine in seinem Zimmer spielt und in einer ganz neuen Welt ist.

Wer sagt denn was wir müssen? Wer sagt denn, dass wir Schuhe zu tragen haben? Das wir pünktlich sein müssen? Wer sagt denn, das wir das zu tun haben, was die anderen tun. Das wir zügig durch das Leben gehen?

Wenn Emil eine Blume sieht, dann pflückt er sie. Wenn Emil viele Blumen sieht, pflückt er sie auch. Emil kennt keine Zeit. Er denkt sich lustige Zahlenkombinationen aus. Er sagt: Noch hundertdreiundzehn Stunden. Es hat für ihn keine Bedeutung. Und das soll es auch nicht.

Wenn ich Emil aus dem Kindergarten abhole, dann will ich von ihm lernen und nicht umgekehrt. Dann will ich seine Langsamkeit genießen. Dann will ich hören, was er sagt und denkt. Dann will ich bereit sein seine Wünsche wahrzunehmen. Dann fechte ich häufig einen inneren Kampf aus. Gegen meine eigene Unruhe. Wenn wir Zuhause wären, dann könnte ich noch…. Und wenn wir schneller gehen würden, dann könnte ich noch… Und wenn er Schuhe anhätte, dann würde er nicht so rumeiern auf den Kieseln…

Aber ich möchte nichts müssen. Ich möchte vor allem, das Emil und Ida nichts müssen. Sie müssen sich an so viele Regeln halten. Sie sind jeden Tag, jede Minute kooperativ. Sie versuchen mitzulaufen, nicht anzuecken, zu gefallen. Sie versuchen ständig unseren Alltag zu erleichtern. Aber wir sehen es so oft nicht mehr.

Sie versuchen sich alleine anzuziehen, die Zähne zu putzen, im Supermarkt zu warten ohne zu quengeln. Sie versuchen freundlich zu sprechen, stehen zu bleiben, wenn ich mich noch unterhalte. Sie sind den ganzen Tag um uns und versuchen so zu agieren wie wir es ihnen bestenfalls vorleben. Freundlich, hilfsbereit, geduldig.

Und wir vergessen sie so oft. In ihren Wünschen. In ihren Ideen. Ihre Tage sind voller Ideen und voller Kreativität. Wir müssen aufhören diese zu ersticken, in denen wir sie von a nach b kutschieren. In dem wir sie musizieren, basteln und Sport machen lassen.

Wir müssen sie lassen wie sie sind. Und erst in dem Moment, wo sie spüren, dass sie alleine über den Fortgang des Tages entscheiden, da entwickeln sie ungeahnte Kreativität und Fantasie.

Kinder müssen sich langweilen. Erst dann können sie Lösungsstrategien aus sich heraus entwickeln.

Aber sie müssen genauso erfahren, dass wir bereit sind ganz allein auf sie zu hören.

Das wir bereit sind ihnen zu folgen, und nicht sie immer nur uns.

Das wir bereit sind sie nicht nur so zu nehmen wie sie sind, sondern uns genau dafür begeistern.

Ich möchte das Emil und Ida so vieles ausprobieren, entdecken und mitmachen können wie sie möchten. Aber ich möchte nicht „du musst“ sagen. Denn mit vier muss man gar nichts.

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22 thoughts

  1. Danke! Das tat gut zu lesen! Und man muss auch nichts mit 14 oder 24 oder 34 oder 44 oder 54 oder 64 oder 74 oder…… Das einzige, was man sollte, ist das Leben zu geniessen!

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  2. Wow, so schön geschrieben! Und wir können so viel lernen von den Kleinen. Auch wir Großen müssen nicht immer das tun, was wir denken machen zu müssen 🙂 Aber oft stecken wir in unseren eigens auferlegten Zwängen fest… vielleicht sollten wir in vielen Fällen „einfach mal locker bleiben“ 🙂

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    1. Ja, und ich glaube jeder weiß, dass es dabei nicht darum geht alles durchgehen zu lassen oder sich selbst einen schönen Tag zu machen und einfach mal nicht zur Arbeit zu gehen. Sondern manche Momente noch mal zu überdenken und sich zu fragen: Hab ich es heute denn wirklich so eilig? Muss ich denn wirklich heute noch aufräumen, Wäsche waschen? Muss ich wirklich intervenieren, wenn mein Kind beschließt barfuss in ein Restaurant zu gehen? Oder kann ich nicht doch mal über Dinge hinwegsehen.
      LG Miriam

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  3. Meine Erfahrung als Mutter, Tante, Patentante und Nachbarin zeigt ebenso ein völlig gegensätzliches Bild: Kinder BRAUCHEN Grenzen. Nicht immer. Nicht überall. Sicherlich ist es gut und wichtig, dem Willen und den Impulsen des Kindes gelegentlich nachzugeben. Und das kann auch eine wunderbare Erfahrung sein. Aber ebenso müssen Kinder lernen, dass es Regeln gibt, die eingehalten werden MÜSSEN. Meine Kinder MÜSSEN mir an der Straße die Hand geben. Meine Kinder MÜSSEN sich die Zähne putzen. Meine Kinder MÜSSEN ins Bett, wenn ich es sage. Und das Erfahren von Grenzen gehört zur Erziehung dazu.
    Und dafür muss ich (mit 39 MUSS ich nämlich auch was MÜSSEN) dafür Sorgen, dass mein Kind Schuhe hat, die es anziehen kann (wenn es will oder muss). Ich muss dafür sorgen, dass meine Kinder genug zu Essen auf dem Tisch haben und genug Umarmungen kriegen. Das ist mein Part in der Mutter-Kind-Beziehung.

    So, und jetzt MUSS ich arbeiten.

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    1. Liebe Katrin, das war aber ja auch überhaupt nicht die Intention des Textes, dass meine Kinder nichts müssen. Vorrangig ging es erst mal darum das sie nicht zum Sport MÜSSEN, nicht zu irgendetwas MÜSSEN, weil Kinder mit vier vor allem spielen wollen und MÜSSEN. Und weiterhin ging es darum deutlich zu machen, dass Kinder die vier sich nicht allen Konventionen unterordnen MÜSSEN. Das meine Kinder mal barfuss ins Restaurant dürfen, auch wenn man schräg angeguckt wird. Das sie mal extrem langsam gehen dürfen, obwohl ICH gerne noch Wäsche waschen und aufräumen würde. Aber im nachfolgenden Text wird glaube ich ganz deutlich, dass meine Kinder sehr wohl ihre Zähne putzen müssen, bei rot nicht über die Strasse gehen und freiwillig ins Bett gehen und nicht bis Mitternacht auf unseren Sofas hüpfen. Und erstaunlicherweise muss ich jetzt auch arbeiten.

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  4. Prima. Dann habe ich den Ansatz wohl falsch verstanden, denn im Eingangssatz heißt es „Mit vier muss man gar nichts.“ – Kann man falsch verstehen.

    Klar finde ich es auch schön, wenn ich auch mal die Zeit habe, entspannt die Kinder machen zu lassen.
    Ich wollte nur klarstellen, dass es für die kleinen Menschen ebenso wichtig ist zu lernen, dass das eben nicht immer möglich ist.

    Und jetzt wünsche ich frohes Schaffen!

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  5. Sehr schön geschrieben! ❤ Da muss ich an meinen Großen denken. Vor paar Tagen waren wir in der Stadt bummeln. Bei einer politischen Demo fingen paar Leute an Musik zu spielen. Oskar fing einfach an im Rhythmus zu Klatschen. Er hat sich so gefreut! Einfach glücklich und ohne Vorurteile! ❤ Das hat mein Herz berührt.

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  6. Fantastisch! Als Psychotherapeutin bin ich begeistert, da ich grad mit meinen besonders pflichtbewussten Patienten gerne mit dem Konzept des Inneren Kindes arbeite, das oftmals in seiner Bedürftigkeit auf der Strecke geblieben ist. Diesen Text habe ich schon einigen Patienten weitergeleitet, um mal diesen Gegenpart zu „Ich muss dies und ich muss das“ ganz bewusst zu spüren und kennenzulernen. Natürlich können wir nicht den ganzen Tag nur das tun, was wir wollen. Und natürlich müssen wir auch unseren Kindern Grenzen setzen und ein Gefühl für Regeln mitgeben. Aber grad als Kind ist es soooo wichtig, ganz viel FREI zu sein und den Moment zu erleben. Und auch als Erwachsene sollte es ganz viele solche Momente geben! Danke.

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  7. Vielen, vielen Dank für Deinen bestätigenden Kommentar! Nach all den kontroversen Beiträgen ist es schön das zu lesen. So oft habe ich mir anhören müssen, Kinder bräuchten Regeln und Disziplin. Dabei war es nie meine Absicht Regeln abzulehnen, sondern uns endlich frei zu machen von dem ewigen Gedanken daran irgendetwas zu müssen, weil die Gesellschaft uns das vorschreibt. Und wenn jemand die Chance hat, dass noch auszuleben, dann sind das unsere Kinder. Liebe Grüße, Miriam

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  8. Am meisten fällt mir dieses „müssen“ und „nicht müssen“ morgens auf, wenn ich meine beiden Kleinen wecke. Es tut mir so leid ,dass schon der Kleine mit seinen eineinhalb morgens früh nach dem Wecker aufstehen muss und nicht so, wie es ihm sein persönlicher Rhythmus vorgibt. Aber so ist es leider – umso wichtiger ist es, dass man ihnen immer wieder Raum lässt, mal „nicht zu müssen“. Auch wenn es einen manchmal echt in den Wahnsinn treiben kann 😉 Wenn die Kinder tun, was sie wollen und mal „nicht müssen“… Es ist halt nicht immer einfach sich drauf einzulassen.

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  9. Ich gestehe, beim ersten Kind viel es mir deutlich leichter, mal langsam zu gehen. Da war es nicht schlimm, wenn der Heimweg vom Kindergarten eben statt 10 Minuten eine gute halbe Stunde dauerte. Mein Ideal war (und ist!) genau dieses Raum geben, das Kind Kind sein zu lassen (was nicht heißt, dass es bei uns keine Regeln gibt). Mittlerweile darf ich meine Zeit mit drei Kindern teilen und höre von mir selbst oft dieses „du musst jetzt aber“, weil es nicht anders geht. Das macht mich manchmal traurig, besonders, wenn sich meine Kinder mit ihren Interessen gegenseitig im Weg stehen. Aber ich merke immer wieder, wie sehr meine Kinder es genießen, wenn es Freiräume (Wochenende, Ferien etc.) gibt, in denen sie sich ausprobieren können, in denen aus Langeweile auf einmal das schönste Spiel entsteht. Dann fällt der Alltag auch wieder leichter.

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    1. Und genau damit hast du so Recht. Wir alle können es gar nicht schaffen non stop immer nur den Kindern gerecht zu werden und bei mehreren Kindern muss es ständig Kompromisse geben. Ich ertappe mich dann auch dabei, dass ich Ida dränge oder hochnehme, obwohl sie zappelt und kreischt, wenn Emil bereits um die nächste Straßenecke gerollert ist und Ida immer noch die Tausendste Blume pflückt. Wir können das nicht schaffen, aber uns bewusst machen. Und dann die Momente besonders genießen, in denen wir merken, dass wir jetzt gerade bereit sind Raum und Zeit zu geben. Liebe Grüße, Miriam

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  10. Ich finde sehr schön, was du geschrieben hast. Mir fällt täglich auf, wie Eltern ihre Kinder drängeln und hetzen. Wenn ich meine Kleine aus der Kita abhole, sitzen wir manchmal eine halbe Stunde da bis sie angezogen ist. In der Zeit wurde dann schon fast die halbe Gruppe abgeholt. Sie steigt dann noch aufs Flugzeug und fliegt oder spielt mit den Bällen, die da rumliegen. Ich lass sie. Ich habe mich bewusst gegen „Kurse fürs Kind“ entschieden. Ich will nicht von einem zum nächsten jagen, sie aus der Kita schleifen, damit wir pünktlich irgendwo sind. Sie hat Zeit. Und ich sehe, dass es ihr gut tut, ihr Spaß macht und sie glücklich ist. Genauso ist es mit den Klamotten. Sie ist 20 Monate alt und sucht sich selber aus, was sie anzieht. Es sieht manchmal gruselig aus, aber solange es dem Wetter entsprechend ist, lass ich sie machen. Und klar setze ich Grenzen. Manche Dinge muss sie einfach tun so wie ich einfach Dinge tun muss. ❤

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    1. Was für ein schöner Kommentar! Und ich beneide dich fast ein bisschen um deine Zeit. Ich versuche das genauso umzusetzen, aber ich merke, dass es so oft nur bei Emil klappt. Ida, die ich vorher abhole, muss sich dann doch immer ein bisschen beeilen, weil ich zu Emils Kindergarten sonst zu spät komme. Und sie versteht noch nicht, wenn ich ihr sage, dass sie dann bei Emils Kindergarten aber gerne noch ein bisschen rumtrödeln darf. Liebe Grüße, Miriam

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      1. Ja mit zwei Kindern ist das alles schon wieder ein anderer Schnack. Da komm ich bestimmt auch noch hin und dann wird auch meine Zeit und Gelassenheit ein wenig flöten gehen. Da kommen sich die Kinder wahrscheinlich mit ihren Interessen selber in die Quere. Aber da heißts Kompromisse. Das muss man dann leider lernen. Aber solange man den Kindern Luft lässt, ist alles gut 😉 Liebe Grüße

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  11. Schöne Gedanken. Schöne Gedanken für all diejenigen die genug Geld haben um nicht zur Arbeit zu müssen oder so nen lässigen Job haben wo sie kommen können wann sie wollen. Man muss sehr wohl …. und zwar pünktlich sein zur Arbeit, zum Arzt, zum Bus, zur Kita etc. und dann MUSS mein Kind sehr wohl aufstehen, sich anziehen und aufhören zu trödeln.

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    1. Ich glaube nichtm dass das eine Frage des Geldes ist. Meine Kinder MÜSSEN oft genug pünktlich sein, MÜSSEN manchmal über Tage nach dem Kindergarten umorganisiert werden, gerade WEIL ich einen Job habe, der sich nicht an normale Arbeitszeiten hält und einen Mann der einen 48 Stunden Vertrag PLUS Überstunden hat. Weil ich manchmal ganze Wochenenden arbeite, oder bis in den Abend. Gerade deshalb muss ich meine Zeit mit ihnen so planen, dass sie jeden einzelnen Moment genießen können und dürfen. Weil hier niemand regelmässig nach der Arbeit nach Hause kommt und einen Alltag in dem Maße zu lässt. Und Ja, ich bin bereit eben dann Ordnung Ordnung sein zu lassen, mal auf Einkaufen, Wäsche waschen und das pünktliche erscheinen beim Kinderturnen zu verzichten. Aber ich glaube, eigentlich ist in dem nachfolgenden Text schon sehr deutlich geworden, dass meine Kinder sehr wohl etwas MÜSSEN, aber vielleicht eben nicht Immer das, was wir uns grade wünschen.

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    2. Es ist vor allem eine Frage des „was braucht man im Leben wirklich „. Und Geld ist bei weitem nicht das wichtigste im Leben. Aber glückliche an Ihren eigenen Erfahrungen wachsende Kinder stehen da wohl ganz oben.

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  12. Da bin ich soeben über den Artikel gestolpert, ja gestolpert ist genau das richtige Wort dafür. Denn eigentlich wollte ich genau jetzt , hier bei uns im Lebenslusgarten einiges erledigen. Erledigen, was ein negatives Wort. Doch dann stolperte ich über diesen wunderbaren Artikel. Mir stehen die Tränen in den Augen, denn leider haben wir ( meine Seelnenverwandte und Liebe meines Lebens, nicht das Glück eigene Kinder zu haben . Ich hätte , mit meiner heutigen Einstellung zum Leben diesen Artikel noch mehr genossen. Denn er ist so warhaftig, einfach und wunderbar geschrieben. Genau das ist es was Kinder brauchen. Gebt Kindern genau das was hier so schön beschrieben wird. Lasst sie Leben, erleben und Ihre Zeit genießen .

    Aber auch wir sollten genau das tun.

    Nichts zu müßen . Auch nicht mit 51 💚

    Vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel

    LG Dirk

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