Warum anpassen das letzte ist, was ich mir für meine Kinder wünsche

Mein letzter Beitrag hat mich mit einem ganzen Schwung kontroverser Meinungen bombardiert. Das ist gut so. Wenn Menschen Texte lesen, darüber diskutieren und sich Meinungen bilden, dann kann das nur gut und gewollt sein.

Immer wieder ging es aber um das Thema Anpassung. Um das vehemente Verteidigen von strikten Regeln, einer Art unausgesprochener Disziplin, die beherrscht werden muss, damit „unsere“ Kinder sich im Leben zu Recht finden, und nicht alsbald unter einer dunklen Brücke landen.

Vorweg: Unsere Kinder lernen Regeln. Sie lernen sie selten durch ein striktes „Nein“ und häufiger durch eine kurze Form der Kommunikation und einen Kontext. Man darf nicht bei rot über die Straße, weil parallel die Autos grün haben. Weil Autos größer, schwerer und schneller sind als Kinder.

Meine Kinder fallen weder in Restaurants, Bussen oder Konzertveranstaltungen unangenehm auf. Sie verprügeln niemanden auf dem Spieplatz, sie schmeißen nicht mit Sand und sie räumen Abends ihre Zimmer auf. Nicht weil das so sein muss, sondern weil wir einstimmig beschlossen haben, dass es dann gemütlicher zum Schlafen ist. Und das es höllisch weh tut, wenn man Nachts barfuß auf einen Lego Stein tritt. (Vor allem Paul kann ein Lied davon singen…)

Meine Kinder sind keine Engel. Sie benehmen sich auch mal nicht. Und ich werde auch mal laut. Und mal ungeduldig. Und manchmal reagiere ich völlig ungerechtfertigt über.

Aber bei allem kann ich sagen, ich möchte, dass meine Kinder sich benehmen können, sich an essentielle Regeln halten und im sozialen Miteinander vor allem auf Fairness achten – was ich mir für sie aber ganz und gar nicht wünsche ist das sie sich anpassen.

Ich habe studiert, unter anderem auch Pädagogik. Und Germanistik, Geschichte, Medienwissenschaften, Kunst. Heute arbeite ich freiberuflich als Fotografin. Paul hat Medizin studiert. Jetzt ist er Mitte dreißig und in wenigen Monaten habilitiert. Dann kann die Uni ihn zum Professor ernenen. Wir haben beide etwas gemacht, was wir in dem Moment für uns für richtig hielten. Ich habe am Ende die Freiheit gewählt, die künstlerische so wie die gesellschaftliche. Ich habe keinen Chef. Aber auch Jahre lang keine Rentenversicherung, nie ein festes Gehalt, und immer nur von Monat für Monat gelebt. Ich habe mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Und mich dennoch dagegen entschieden. Ich wohne nicht unter einer Brücke. Auch nicht bevor ich Paul kannte.

Paul hat aus idealistischen Gründen gehandelt. Aus dem Bauchgefühl und aus einer Passion heraus. Niemand hat uns gesagt, was wir machen müssen. Niemand hat uns gesagt, dass wir uns an die Gesellschaft anzupassen haben. Niemand hat uns mit „ihr müsst“ gedroht.

Emil und Ida wachsen in einer Familie auf in der beide Seiten vertreten sind. In der Kunst und Wissenschaft dicht nebeneinander existieren. Sie wachsen in einem sehr heterogenen Umfeld auf, das aus vielen Menschen besteht, die einen Einfluss auf sie haben werden. Bei keinem habe ich das Gefühl, dass Anpassung je für sie im Mittelpunkt stand.

Ich wünsche mir, dass sie immer frei entscheiden können. Das sie ihren Idealen und ihren Zielen folgen. Dass das Leben sie dennoch auffängt. Nicht finanziell. Sondern mit einer guten Brise an Zufriedenheit. Ich möchte nicht, dass meine Kinder eines Tages hungern müssen, dass sie in kleinen, kalten Wohnungen sitzen oder unter einer Brücke schlafen.

Aber das hat nichts damit zu tun, ob ich sie lehre sich anzupassen. Denn Stärke lernen sie erst aus sich heraus. Und Werte lernen sie durch Vorbilder, nicht durch Regeln. Zwischenmenschliches, soziales Zusammenleben und emotionale Intelligenz erfahren sie durch ihr Umfeld. Kreativität erfahren sie durch all die Menschen die sie begleiten, ermuntern und inspirieren. Und am meisten aus sich selbst heraus.

Ein „Nein“ und eine Forderung nach „Anpassung“ macht Kinder schwach und nicht stark. Die einzige Aufgabe die wir wirklich haben ist unseren Kindern ein Vorbild zu sein. Wir gehen nicht bei rot über die Straße. Wir schubsen nicht. Wir versuchen Missverständnisse und Streitigkeiten durch Kommunikation zu lösen. Wir nehmen unsere Partner und unsere Kinder ernst. Wir suchen nach guten Kompromissen. Und wir hören zu.

Einer unserer besten Freunde ist bereits mit Mitte Dreißig ein angesehener und sehr begabter Chirurg. Seine Schwester ist Künstlerin. Manchmal überweist er ihr am Ende des Monats Geld. Wir wissen trotzdem nicht, wer von beiden glücklicher ist.

Jeder muss das für sich selbst entscheiden und seinen Weg finden. Durch Anpassung finden wir ihn wohl kaum.

Eigentlich sollten wir alle ein bißchen neidsich sein auf unsere Kinder. In ihnen steckt so viel Potential. Wir haben alle Möglichkeiten sie dieses entfalten zu lassen. Das Leben steht ihnen offen. Und wir können sie laufen lassen. Und Erfahren lassen. Vielleicht ist es Zeit für eine Generation voller kreativer, nicht angepasster, freier und manchmal querdenkender Kinder. Wenn es so wäre, wäre ich stolz auf sie. Auf jeden einzelnen von ihnen.

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13 thoughts

  1. Danke! Danke! Danke! Ich bin immer wieder so unendlich froh, wenn ich Menschen entdecke, die meine Auffassung teilen! Ich habe deinen Blog heute morgen entdeckt und bin jetzt schon großer Fan!

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  2. Merci tausend! Wir haben einen etwas ungewöhnlichen Weg gewählt, arbeiten trotz Studium „nur“ auf einem Campingplatz und bereisen den Winter. Zu Beginn hat ein Teil unseres Umfelds skeptisch bis ablehnend reagiert – nun erleben sie das Glück mit, das sich einstellt, wenn man lebt wie man es sich wünscht und nicht wie „man muss“. Und wenn man diese Einstellung/Auffassung/dieses Gefühl seinen Kindern vorleben kann, beziehungsweise mit ihnen Leben kann, fühlt sich das für mich sehr richtig an.Lieber Gruss

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    1. Wie Recht du hast! Und ich lese Deinen Blog sehr gerne!Ich bewundere Euch für den Weg den ihr gewählt habt. Wir haben Freunde die ein Jahr lang mit einem alten Bus durch Europa gefahren sind, mit zwei kleinen Kindern, und die haben so viel daraus mitgenommen! Vor allem die Kinder. Ich glaube, das Leben hält sehr viel Gutes und bereicherndes für einen bereit, wenn man mal den Schritt wagt auszubrechen.Ganz liebe Grüße! Miriam

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  3. Mir gefällt es sehr gut was sich hier für Themen auftun und einem zum Nachdenken anregen mit den dazu ergebenden Diskussionen bei den Kommentaren (meiner Meinung nach ist es sehr bereichernd für einen Blog wenn sich Blogger und Leser austauschen – macht das nicht gerade einen guten Blog aus?!!). Außerdem bekommt man dabei auch deine persönliche Entwicklung mit und dazu das was dich gerade beschäftigt. Das gibt dann auch unaufdringlich einen Grund über das eigene Tun nachzudenken und zu reflektieren. Vielen Dank!
    LG Carina

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    1. Aber bei all den Komplimenten hab ich manchmal das Gefühl mal mitteilen zu müssen, dass bei uns auch eine Menge schief läuft, ich auch eine Menge Fehler mache und manchmal so ganz und gar nicht auf Augenhöhe kommuniziere. Aber wenn man es selber schreibt, wird einem viel bewusster, dass man es hin und wieder wirklich schon ganz gut hinkriegt und wenn es andere motiviert es ähnlich zu machen, dann macht mich das natürlich glücklich!

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      1. Jeder macht Fehler. Ich zuletzt, als ich die Mädchen ins Bett brachte und meine Ruhe nach mir rief und ich einfach keine Geduld mehr hatte. Aber man kann nicht immer alles richtig machen.

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  4. Ganz toll geschrieben! Genau darüber sprechen mein Mann und ich auch öfter. Uns ist wichtig, dass unsere Tochter frei ist. Frei von Erwartungen, frei von gesellschaftlichen Standarderwegen und frei von unseren Plänen. Sie soll sich entfalten und entwickeln und das sichere Gefühl haben, dass sie alles tun kann mit ihrer Zukunft, was sie möchte. Uns ist nicht wichtig, was sie mal kann oder lernt…wichtig ist uns, dass sie etwas leidenschaftlich tut und selbstsicher mit dem sein kann, was sie wählt. Ich hoffe, dass es uns gelingt…wir bemühen uns, es ihr vorzuleben. Doch wir selbst sind erst noch auf dem Weg dahin und der ist manchmal nicht so einfach. Auch wir selbst brauchen vielleicht manchmal noch Vorbilder.

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  5. Hallo,
    dein letzter Beitrag ist sehr liebevoll geschrieben, aber ich kann verstehen, dass er aneckt. Ich war kurz verlockt, zu denken, ja sie hat Recht, so sollte es sein, aber dann kamen schon die Zweifel und ich begann darüber nachzudenken, dass es bei uns aber so nicht ist und warum es so nicht ist. Und nein, ich finde nicht, dass ich eine schlechte Mutter bin, obwohl ich mich nicht immer der Spontanität meiner Tochter anpassen und ihren lustigen Ideen folgen kann. Ja sie muss sich eben auch mal anpassen, genau so wie ich mich auch oft an ihr Tempo und ihre Bedürfnisse anpassen muss. Wir sind eine Familie, bestehend aus Mama, Papa und Kind. Mamas und Papas Leben und Bedürfnisse waren auch schon vor dem Kind da und seit sie da ist hat sich unser Leben ohne Frage geändert und wir bringen (gerne!!) Opfer, was unser früheres Leben betrifft, aber auch unser Kind muss eben mal Opfer bringen. Unser Kind wächst bei uns auf und läuft in unserem Leben mit, und da gibt es eben auch Termine, die mir/uns wichtig sind und da wird sie auch mal gegen ihren Willen mitgezogen. Klar achte ich dann darauf, zu anderen Zeitpunkten sie einfach machen zu lassen. Auch ich schaue ihr gerne dabei zu, wie sie unermüdlich mit kleinen Steinen spielt und dann wird die Wäsche eben mal nicht gemacht. Es kann aber auch sein, dass die Wäsche jetzt schon die ganze Woche ungemacht ist, und dann sage ich zu meiner Zweieinhalbjährigen: Mama hat jetzt keine Zeit. Ich muss etwas erledigen/arbeiten, wir gehen später nochmal raus. Ich habe erst lernen müssen, dabei kein schlechtes Gewissen haben zu müssen, und bin überzeugt davon, dass es so für mich richtig ist. Zum Kinderturnen und Musikkurs geht sie nicht, weil ich denke, dass sie dort irgendetwas lernen muss, sondern weil es für mich eine willkommene Abwechslung zum Alltag allein mit Kleinkind ist und ich dann auch in Kontakt mit anderen Müttern komme und mich austauschen kann. Denn ich spiele gerne mit meiner Kleinen, aber nicht dauerhaft, denn irgendwann wird mir schon langweilig, ich bin halt kein Kleinkind mehr. Beim Turnen ist sie unter Kindern, wie auf dem Spielplatz und hat eine Menge Spaß und ich kann sie einfach beobachten. Sie müsste da sicherlich nicht hingehen, aber ich habe für sie beschlossen, dass wir da hingehen, aus den eben genannten Gründen und so lange sie so klein ist werde ich einiges nach bestem Wisse und Gewissen für sie entscheiden.
    Dann der Punkt zum gesellschaftlichen Anpassen. Nun ja, ich bestehe z.B. schon auf bestimmte Tischmanieren, wie z.B. das Lätzchen anzulassen und bestimmte Speisen nicht mit der Hand zu essen. Sie ist da zugegebenermaßen oft nicht meiner Meinung. Da geht es mir aber nicht um das Anpassen an sich, sondern um praktische Dinge. Ich will sie nicht drei Mal am Tag umziehen müssen, das bedeutet größere Wäscheberge also auch weniger Zeit und das erkläre ich ihr auch genau so. Allerdings berücksichtige ich dafür, dass sie auf dem Spielplatz natürlich dreckig werden darf, und wenn sie etwas Neues oder Weißes oder an hat, dann ist das halt so. Wir leben miteinander, jeder muss kompromissbereit sein, auch das Kleinkind, ich bin bei ihr natürlich geduldig, sie lernt es ja noch, und wenn jetzt bald die kleine Schwester da ist, müssen wir uns alle wieder neu finden. Meine Meinung ist also, dass ich mein Leben nicht ausschließlich nach den Bedürfnissen meiner Kinder ausrichten und organisieren muss und Kinder nicht leiden, wenn sie, auch wenn sie klein sind, mit der Realität unserer gegenwärtigen Gesellschaft konfrontiert werden: dazu gehören nun mal auch Termine, Regeln (auch gesellschaftliche die nicht unbedingt dem natürlichen spontanen Verhalten von Kindern entsprechen), Stress usw. That’s life, und warum soll ich meinen Kindern eine Welt vorleben, die nicht der Realität entspricht? Fazit: doch meine Kinder müssen sich auch mal anpassen. Genau wie ich. Wir wollen alle glücklich in der Familie sein, auch die Eltern. Aber wie du sehe ich es auch als Allerwichtigstes vor allem ein gutes Vorbild zu sein und mein Kind zu beschützen und bin immer auf der verzweifelten Suche nach der richtigen Balance. Ich finde es manchmal gar nicht leicht Mama zu sein.
    Viele Grüße!!

    Übrigens, einen Beitrag zu diesem Thema, der mir sehr gut gefällt, hat Mama notes geschrieben: http://mama-notes.de/working-normalo-mutter-und-manchmal-trotzdem-super/

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    1. Liebe Miri,
      was für ein toller, langer und aussagekräftiger Beitrag! Erst mal vorweg: Ich glaube, es ist unmöglich in einem BLOG genau DAS Leben wiederzugeben, dass tatsächlich statt findet. Dann müsste man 24 Stunden lang über jedes Detail schreiben, jede Meinung darlegen, am besten zu JEDEM Thema. Natürlich ist das unmöglich und auch nicht das, was ich mit meinem BLOG beabsichtige.
      Ich glaube, wer den Blog schon länger liest weiß, dass unsere Kinder immer Teil unseres Lebens waren und sind und wir uns nicht in unserem Leben völlig umgekrempelt haben, nur weil sie jetzt Teil davon sind. Wir reisen weiter viel und weit und auch in weniger kindgerechte Länder. Wir gehen weiterhin viel weg, sind viel auf Festen,Konzerten, Events – die Kinder? Laufen meistens mit. Ob ich das anpassen nennen möchte, weiß ich nicht. Das ist eben das Leben in das sie hineinwachsen. Genauso die Tatsache, dass es bei uns wenig Alltag gibt. Ich arbeite tagsüber, manchmal bis in die Nacht, manchmal am Wochenende. Paul hat 48 Stunden Schichtdienst. Auch an das Leben können sich unsere Kinder anpassen – und auch das würde ich nicht wirklich so nennen. Das ist eben die Art von Leben die sie kennen. Ein anderes kennen sie nicht. Für sie ist das „normal“. Sie begleiten mich manchmal auf Fotoshootings und ich begleite sie in den Wald, sie laufen manchmal auch Abends noch auf Festen herum, aber ich bringe sie auch unendlich gerne mit langen Ritualen ins Bett, sie lernen Länder kennen in denen alle Frauen vermummt sind und ebenso langweilen sie sich auch manchmal mehrere Tage Zuhause, weil ich nicht so recht Lust habe mitzuspielen. Sie gehen zum Turnen, manchmal vier mal die Woche, weil sie Lust haben und es draussen regnet und dann gehen sie zwei Monate gar nicht. Aber darum geht es ja – das es den Kindern und UNS gut geht. Mir geht es fantastisch, wenn ich beim Kinderturnen nur zu sehen muss. Aber zu verstehen, dass es auch okay ist, wenn sie danach eine Stunde brauchen um sich anzuziehen, dafür habe ich auch meine Zeit gebraucht. Und sie essen jetzt ihre Brote manchmal in der Umkleidekabine. Weil ich mich davon gelöst habe, sie anzutreiben sich fertig zu machen.
      Mir ging es einzig und allein darum zu konstatieren, dass Kinder KEINE kleinen Erwachsenen sind. Das sie Zeit brauchen und weniger Regeln. Das sie nicht permanent adrett und höflich sein müssen. Immer nur hinter uns herlaufen sollen, sondern auch mal wir hinter ihnen. Das sie begreifen, dass Begeisterung wichtiger ist als Status. Das wir SIE wahrnehmen und nicht immer nur sie uns. Das wir IHRE Bedürfnisse mal in den Vordergrund stellen und unsere mal zurück stecken. Aber auch, dass das Leben Tausend Dinge hat über die man sich freuen kann. Wir müssen diese nur zeigen. Und uns dafür vielleicht manchmal selber von unseren ganzen Konventionen lösen.
      Einmal haben wir in einem dänischen Ferienhaus mitten im Wald gelebt. Wir wollten backen, aber der nächste Supermarkt war viel zu weit weg. Also sind Emil und ich in der Dämmerung auf den Bauernhof des Nachbarn geschlichen. Und wir haben Äpfel vom Baum geklaut. Klauen darf man nicht. Aber Aufregung und Glück und duftender selbstgebackener Apfelkuchen sind es manchmal Wert auch unsere eigenen kleinen Grenzen mal zu überschreiten. Und ich möchte tatsächlich, dass Emil sich das bewahrt. Immer darüber nachzudenken, WARUM es Regeln gibt, um diese gegebenenfalls auch mal zu überdenken. Wenn wir alle weiterhin steif hinter all den Regeln herlaufen würden, dann hätte sich in den letzten Jahrhunderten nie etwas geändert.
      Liebe Grüße,
      die andere Miri 🙂

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